Griechisches Stifado mit zartem Rindfleisch

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Gesamtzeit Gesamtzeit 140 Min
Zubereitung Zubereitung 20 Min
Schmutzgrad Schmutz gering
Schwierigkeit Schwierigkeit einfach
Kosten Kosten mittel

Nährwerte je Portion
Kilokalorien 584 g
Kohlenhydrate 25 g
Eiweiß 50 g
Fett 26 g


Love
Griechisches Stifado mit Rindfleisch

Kurz und knapp gesagt ist Stifado (Στιφάδο) die griechische Version des Gulaschs. Man kennt dieses leckere Gericht vom Lieblingsgriechen, aus dem Urlaub oder von den griechischen Verwandten. Maria kennt es seit ihrer Kindheit, wie der himmlische Geruch aus der Küche das gesamte Haus eingenommen hat.

Traditionell wird ein Stiffado mit Kaninchen oder Rindfleisch zubereitet. Doch es gibt auch sehr viele leckere Varianten mit Oktopus, Schwein, Lamm oder Fisch. Als Beilage kann Weißbrot, Reis, gekochte Kartoffeln, Kartoffelbrei oder Kritharaki (Risoni) gereicht werden.

Unterschied zwischen Giouvetsi, Kokkinisto und Stifado?
Kokkinisto ist die Basis von allen drei Gerichten. Es bedeutet so etwas wie „in Tomaten-Weinsauce“. Fügst du einige Zwiebeln hinzu, hast du ein Stifado. Wenn du es mit Kritharaki mischt und in den Ofen gibst ein Giouvetsi.

Zutaten

Portionen:
1 kg Rindfleisch zum Schmoren Hals, Nacken, Schulter, Bauch, Keule, Unterschale
4 EL Olivenöl
4 Knoblauchzehen
750 g kleine Zwiebeln oder Schalotten
1 EL Zucker
150 g Karotten
2 EL Tomatenmark
200 ml Rotwein
500 ml Rinderbrühe
250 g passierte Tomaten
4 Lorbeerblätter
2 Stangen Zimt
2 Nelken
etwas Muskat
6 Pimentkörner
1 TL Oregano
1 TL Meersalz
etwas Pfeffer
etwas Petersilie
optional
etwas Weißbrot
etwas Feta
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Kurz und knapp gesagt ist Stifado (Στιφάδο) die griechische Version des Gulaschs. Man kennt dieses leckere Gericht vom Lieblingsgriechen, aus dem Urlaub oder von den griechischen Verwandten. Maria kennt es seit ihrer Kindheit, wie der himmlische Geruch aus der Küche das gesamte Haus eingenommen hat.

Traditionell wird ein Stiffado mit Kaninchen oder Rindfleisch zubereitet. Doch es gibt auch sehr viele leckere Varianten mit Oktopus, Schwein, Lamm oder Fisch. Als Beilage kann Weißbrot, Reis, gekochte Kartoffeln, Kartoffelbrei oder Kritharaki (Risoni) gereicht werden.

Unterschied zwischen Giouvetsi, Kokkinisto und Stifado?
Kokkinisto ist die Basis von allen drei Gerichten. Es bedeutet so etwas wie „in Tomaten-Weinsauce“. Fügst du einige Zwiebeln hinzu, hast du ein Stifado. Wenn du es mit Kritharaki mischt und in den Ofen gibst ein Giouvetsi.

Die Schritte

1.

Zwiebeln abziehen und zur Seite stellen.

2.

Knoblauchzehen abziehen und sehr fein hacken.

3.

Das Fleisch in 2-3 cm große Würfel schneiden.

4.

Karotten waschen und in grobe Würfel schneiden.

5.

In einem großen Topf das Olivenöl erhitzen, den Zucker sowie den Knoblauch dazugeben und die Zwiebeln darin von allen Seiten braun anbraten. Das dauert etwas, doch habe Geduld, es lohnt sich. Anschließend in eine Schüssel geben und zur Seite stellen.

6.

Anschließend in dem Zwiebelsud die Fleischstücke rundherum anbraten. Dabei mit der Hälfte vom angegebenen Salz sowie etwas Pfeffer würzen. Anschließend die Karottenwürfel dazugeben, das Tomatenmark zugeben und für eine weitere Minute anbraten.

7.

Nun mit dem Rotwein ablöschen und etwas einköcheln lassen. Dann die Rinderbrühe sowie die passierten Tomaten unterrühren.

8.

Zimtstangen, Salz, Pfeffer, Oregano, etwas geriebene Muskatnuss und Lorbeerblätter dazugeben. Pimentkörner und Nelken in ein Gewürzei packen (oder am Ende herauspicken) und mit in die Sauce geben.

9.

Die angebratenen Zwiebeln in den Topf geben.

10.
2 Stunden

Das Stifado für mindestens 2 Stunden köcheln lassen. Dabei den Deckel einen Spalt offen lassen, damit der Dampf entweichen kann. Das Fleisch sollte richtig schön zart sein, dann erst ist es fertig.

11.

In der Zwischenzeit die Petersilie waschen, trocken schütteln und fein hacken.

12.

Zum Schluss die losen Gewürze aus der Sauce nehmen und mit frischer Petersilie bestreuen.

13.

Optional

Perfekt dazu eignet sich leckerer Feta-Käse und Weißbrot. Oder Reis, Kartoffeln oder Kritharaki.


26 Bewertungen

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11 Kommentare

Lukas sagt:

Hallo zusammen,
in der Beschreibung fehlt die Stelle wo der Knoblauch hinzugefügt wird, nach fein hacken ist es zuende mit dem Knoblauch 😉

RESIPIS sagt:

Hallo Lukas,

danke dir für die Anmerkung, wurde gleich eingefügt. Der gute Knoblauch darf natürlich nicht fehlen 🙂 Kommt bei Punkt 5.

Guten Hunger
Maria & Perry

Christian sagt:

Das Gericht ist sehr lecker aber in der Anleitung steht nicht wie die Zwiebeln geschnitten werden sollen nur geschält und der Knoblauch wann der reinkommt steht gar nicht drinne das müsste überarbeitet werden ansonsten sehr lecker.

RESIPIS sagt:

Hallo Christian,

das mit dem Knoblauch findest du bei Punkt 5. Die Zwiebeln werden als Ganzes dazugegeben und NICHT geschnitten, nur abgezogen und zur Seite gestellt. Anschließend angebraten und köcheln dann darin. Die sieht man nämlich auch auf dem Bild, das sind keine Kartoffeln 🙂 Genau das macht das Stifado aus. Wenn du sie nicht als Ganzes magst, kannst du diese nach dem Kochen herausnehmen, kleinschneiden und untermischen.

Guten Hunger
Maria & Perry

Markus sagt:

Sehr lecker und wirklich einfach gemacht! Einfach nur empfehlenswert. Sind durch die Bring!-App auf das Rezept gestoßen.

Übrigens: auch lecker ohne Rotwein und dafür etwas mehr Brühe – damit es auch für die kleinsten geeignet ist.

RESIPIS sagt:

Danke, lieber Markus! Oder mit Johannisbeersaft ersetzen! So machen wir das immer bei unseren alkoholfreien Gulaschrezepten für die Kleinen 🙂
Freut uns sehr, dass du über Bring! zu uns gefunden hast.

Guten Hunger
Maria & Perry

Anja sagt:

Bislang das beste Stifado Rezept welches ich im Netz gefunden hab. Kommt fast an das von meiner Lieblingstaverna in Griechenland ran ??? Danke dafür.

Andrea sagt:

Vielen Dank für dieses tolle Rezept! Das Stifado war wirklich genial und kann auf jeden Fall mit den verschiedenen, im Urlaub gegessenen, mithalten! Das einzige Problem war der Knoblauch… bis die Zwiebel angebräunt waren, wäre der Knoblauch schon richtig angebrannt. Ich habe ihn dann rausgenommen und die Zwiebeln weiter braten lassen. War aber am Ende gar kein Problem, ich hab den Knoblauch später dann einfach in die Sauce dazugerührt. Der Geschmack war wirklich TOP!!! Kommt auf die Bestenliste und wird sicher jetzt öfter mal gekocht! Danke!

RESIPIS sagt:

Hallo liebe Andrea,

wow, was für ein tolles konstruktives Feedback. Gute Anmerkung mit dem Knoblauch, das werden wir abändern! Freut uns sehr, dass es geschmacklich top ist.

Guten Hunger
Maria und Perry

Mike sagt:

Sehr sehr 👍 wir sind begeistert.

Renate sagt:

Ich habe es einmal zum Festessen gemacht. Sehr lecker und mal was anderes. Vielen Dank euch.

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