Pad Thai mit Garnelen (Thailändische Reisbandnudeln)

Gesamtzeit Gesamtzeit40 Min
Zubereitung Zubereitung40 Min
Schmutzgrad Schmutzhoch
Schwierigkeit SchwierigkeitMittel
Kosten Kostenhoch

Nährwerte je Portion
Kilokalorien 731 g
Kohlenhydrate 89 g
Eiweiß 42 g
Fett 21 g

Pad Thai mit Garnelen (Thailändische Reisbandnudeln)

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Zutaten

Portionen anpassen:
Pad-Thai-Sauce
2 EL Zucker
2 EL Tamarindenpaste
2 EL Fischsauce
50 ml Wasser
Restliche Zutaten
125 g Reisnudeln
100 g Tofu
80 g Mungobohnen (Sojasprossen)
1 Frühlingszwiebel
2 Eier
1 Schalotten
1 Chilischote
2 EL Öl
25 g Erdnüsse
1 Limette
100 g Garnelen (frisch und geschält) Alternative, da die Getrockneten schwer organisierbar sind
Optional, da schwer organisierbar:
2 EL Rettich (eingelegt)
2 EL Garnelen (getrocknet)
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Eigenschaften:
  • Laktosefrei
  • Scharf

Zutaten für 2 Portionen

  • Pad-Thai-Sauce

  • Restliche Zutaten

  • Optional, da schwer organisierbar:

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Phat Thai ist das bekannteste traditionelle thailändische Gericht. Man findet es in jedem thailändischen Restaurant oder am Straßenstand. Die Grundzutaten sind meistens gleich und bestehen aus Reisnudeln, Mungobohnen und Eiern.

Das Einzigartige ist die Soße, die Tamarindenpaste beinhaltet und auf keinen Fall fehlen darf. Leider gibt es diese nicht überall zu kaufen. Falls du Glück hast könnte es ein Rewe oder Edeka haben. Deshalb ist oft der Weg zum kleinen asiatischen Markt unumgänglich um ein Pad Thai zuzubereiten. Meistens findet man dort dann auch die getrockneten Garnelen und den eingelegten Rettich, die üblicherweise für Pad Thai verwendet werden. Solltest du diese beiden Zutaten nicht finden, kannst du diese jedoch auch weglassen oder, wie in diesem Rezept, mit frischen Garnelen zubereiten.

Da bei diesem Gericht ein schnelles Anbraten (in einem mittelgroßem Wok) notwendig ist, empfehlen wir maximal 2 Portionen in einem Wok zuzubereiten. Falls du mehr Portionen zubereiten willst, sollten diese nacheinander gemacht werden.

Typisch für Pad Thai ist auch die Kombination von 4 Geschmacksrichtungen: Tamarindenpaste (sauer), Fischsauce (salzig), Zucker (süß) und etwas Chili (scharf). Hierdurch sind die Geschmacksknospen gut ausgelastet und machen dieses Gericht zu einem Favoriten von uns.

Die Schritte

1.
30

Reisnudeln für mindestens 30 Minuten in lauwarmes Wasser legen. Bei kochendem Wasser werden diese zu weich und verklumpen sonst. Da uns die Reisnudeln meist etwas zu lang sind, halbieren wir diese mit der Schere. Währenddessen mit den nachfolgenden Punkten fortfahren.

2.

Alle Zutaten für die Pad Thai-Sauce in einer kleinen Schüssel vermischen und beiseite stellen.

3.

Frühlingszwiebel waschen und in kleine Ringe schneiden.

4.

Mungobohnen waschen. Chili längs halbieren, entkernen und fein hacken.

5.

Erdnüsse kleinhacken.

6.

Die Limetten vierteln.

7.

Tofu in mundgerechte kleine Würfel schneiden.

8.

Schalotten abziehen und kleinhacken.

9.

Öl in einem Wok erhitzen und die Schalotten kurz andünsten.

10.
3

Tofu und die klein gehackte Chili dazugeben und für 3 Minuten anbraten. Falls du Garnelen und eingelegten Rettich besitzt, gibst du diese nun auch dazu.

11.
3

Die Eier dazugeben, untermischen und für 3 Minuten anbraten.

12.

Die Nudeln abtropfen lassen und zusammen mit der Pad Thai-Sauce, den Mungobohnen und den Frühlingszwiebel-Ringen in den Wok untermischen.

13.

Auf einen Teller geben, mit den klein gehackten Erdnüssen bestreuen und ein Limettenstück dazu legen.

11 Bewertungen

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2 Kommentare

Hallo,

oh, lass sie einfach beim nächsten Mal weg bzw. hast du denn auch frische Sprossen verwendet oder die aus der Dose?
Wir machen sie nämlich immer mit frischen Sprossen. Beim Thailänder sind allerdings auch viele Sprossen in einem Pad Thai.

Guten Hunger
Maria & Perry

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