Bärlauchpesto mit gerösteten Cashewkernen

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Zutaten

Portionen anpassen:
75 g Bärlauch
1 Knoblauchzehe
125 ml Olivenöl
80 g Parmesankäse
30 g Cashewkerne
1/2 TL Meersalz Meersalz ist weniger intensiv als Raffiniertes
etwas Pfeffer

Nährwerte pro Portion

405
Kilokalorien
4
Kohlenhydrate
9
Eiweiß
38
Fett

Bärlauchpesto mit gerösteten Cashewkernen

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (3)
Eigenschaften:
  • Glutenfrei
  • Laktosefrei
  • Low Carb
  • Vegetarisch
  • 30 MinutenGesamtzeit
  • 30 MinutenZubereitung
  • Portionen: 4

Schwierigkeit:

Schmutzgrad:

Kosten:


Zutaten

Das Rezept

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Wie du weißt, sind wir ja absolute Pesto-Liebhaber und haben auch eine Menge Rezepte zu allen möglichen Variationen. Egal ob klassisches Basilikum-Pesto, Schnittlauch, Rotkohl, Karottengrün, rote Bete, rotes Pesto, mit Erbsen, Spargel und vieles mehr. Doch ein wichtiges Rezept hat seit Jahren schon auf dem Blog gefehlt: Das Bärlauchpesto. Die Bärlauchsaison ist auch sehr kurz, denn sie ist nur von März bis Mai. In dieser Zeit wächst das Frühlingskraut und erinnert ein wenig an Knoblauch. Allerdings ist er nicht ganz so intensiv und hinterlässt nach dem Essen keinen typischen Knoblauchgeruch.

Wie jedes Pesto, passt es perfekt zu Fleisch, Fisch, als Brotaufstrich bei Partys oder klassisch als Pastasauce.

Pesto verschenken

Wenn du das Pesto verschenken oder länger etwas davon haben möchtest, kannst du es in einem Glas, mit verschließbarem Deckel, für bis zu 4 Wochen im Kühlschrank aufbewahren. Dazu ist nur eine Schicht Olivenöl über dem Pesto nötig. Wichtig ist dabei, dass der Deckel gut verschlossen, das Pesto komplett unter der Ölschicht ist und es im Kühlschrank steht!

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Die Schritte

1
Erledigt

Cashewkerne, ohne jeglichen Zusatz von Öl, in einer beschichteten Pfanne rösten bis sie leicht braun sind und zur Seite stellen.

2
Erledigt

Bärlauch gut waschen und von den Stielen entfernen. Knoblauchzehe hacken und Parmesan fein reiben.

3
Erledigt

Anschließend alle Zutaten in den Mixer geben und pürieren. Es sollte nicht zu lange püriert werden, da bei Wärmeentwicklung die Zutaten an Geschmack verlieren. Das ist auch der Grund, wieso Pesto traditionell im Mörser hergestellt wird.

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